geschrieben am 19. November 2011 um 04:42 Uhr von Christoph Alexander Martsch
Mal wieder ein Lebenszeichen vom miRO-Fotografie-Team!
Christoph hat im Wiki der Fachschaft Theologie Göttingen eine Anleitung verfasst, wie man schnell und unkompliziert Videos von Youtube herunterlädt und daraus MP3s macht.
geschrieben am 25. April 2011 um 14:47 Uhr von Jan Wendrich, B.Sc.
Liebe miRO-Follower, Junkies, Groupies und Nerds,
nach einiger Abstinenz in den letzten Wochen, die wir erneut zu entschuldigen bitten, präsentieren wir heute einen neuen Beitrag in unserer sehr beliebten Kategorie “Paper der Woche”. Passend zum Osterfest, welches auch als Fest der Auferstehung des Fleisches oder gelegentlich auch als Eientdeckungsfest bekannt ist, haben wir uns entschieden, ein im Entfernten verwandtes Paper zu wählen. Dabei sind wir auf eben jenes Paper gestoßen, dass den wundervollen Titel “Chickens prefer beautiful humans” trägt (S. Ghirlanda, L. Jansson, M. Enquist, Human Nature2002, 13, 383-89.).
Wie gewohnt können wir dieses überaus interessante Paper, in dem die Forscher Hühner trainierten, auf durchschnittliche Frauen- bzw. Männergesichter zu reagieren, nur empfehlen. Der interessierte Leser kann die genauen Ergebnisse wie gewohnt nachlesen, da wir das Paper wie immer direkt verlinkt haben.
Mit diesen kurzen Worten möchten wir uns für diese Woche vom “Paper der Woche” verabschieden. Wir freuen uns schon auf die nächste Ausgabe, wobei das neue Thema noch nicht verraten sei.
geschrieben am 23. April 2011 um 01:23 Uhr von Christoph Alexander Martsch
Liebe miRO-Fotografie-Fans!
Der Umzug von miRO-Fotografie hat leider etwas gedauert, weil das neue Semester unserem Admin doch mehr Zeit weggenommen hat als gedacht. Nun sollte alles wieder laufen.
Dieser Blog hier sollte wie gewohnt funktionieren.
Die Galerie war schon vor dem Umzug im Umbau, das wird sich in der nächsten Zeit weiterziehen. Das sollte aber nicht mehr lange dauern!
geschrieben am 01. April 2011 um 13:17 Uhr von Christoph Alexander Martsch
Liebe Freunde und Anhänger von miRO-Fotografie!
Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für euch.
Die schlechte zuerst: Wir werden die Seite umziehen. Das kann bedeuten, dass die Seite demnächst eine kurze Zeit nicht erreichbar ist. Grund hierfür ist u.a., dass unser alter Anbieter sich nicht mehr auf Anfragen meldet und ich befürchten muss, dass er bald vom Netz geht.
Die gute: Auf dem neuen Server haben wir einen sogenannten vServer. Wir können nun mehr Fotos für euch bereitstellen und ich kann erheblich mehr Features für euch bereitstellen – so sind nun zB auch viel größere Bilder in der Großansicht möglich!
Falls es neuere Informationen gibt, teile ich sie euch an dieser Stelle dann mit!
geschrieben am 26. März 2011 um 22:29 Uhr von Jan Wendrich, B.Sc.
Liebe Fangemeinde, Follower, Yuppies und Groupies,
den Eingefleischten unter euch wird aufgefallen sein, dass es in den letzten Wochen keine Blogeinträge zum Thema “Paper der Woche” gab. Der Verantwortliche bittet, dies zu entschuldigen. Es war ihm leider in den vergangenen Wochen nicht möglich, seiner Pflicht nachzukommen, da die universitären Verpflichtungen einfach zu groß waren. Dies wird sich auch noch auf die kommenden Wochen auswirken, was wir ausdrücklich bedauern. Aber in naher Zukunft ist wieder mit einem Paper der Woche zu rechnen, denn genügend Material wurde bereits gesammelt. Seid also gespannt.
Weiter möchten wir auf das IYC 2011 (International Year of Chemistry 2011) hinweisen, zu welchem 2011 von der UNESCO ernannt wurde. Dazu finden auch an der Georg-August-Universität im Jahr 2011 diverse Veranstaltungen statt. Den Auftakt hierzu macht am Montag, dem 28. März 2011, ein Vortrag mit dem Titel “Alchemie und Chemie in Goethes Werken” von Prof. Dr. Gebelein von der Justus-Liebig-Universität Gießen. Der Vortrag beginnt um 17:15 Uhr MESZ im Hörsaal MN 27 der Fakultät für Chemie der Georg-August-Universität in der Tammannstraße 4.
Um allen die Chemie noch etwas “näher” zu bringen, möchten wir noch das folgende Video verlinken:
Mit diesen Worten möchten wir uns von euch verabschieden. Wir freuen uns auf die tollen Veranstaltungen zum IYC 2011 und hoffen, einige von euch hierbei anzutreffen.
geschrieben am 20. Februar 2011 um 20:07 Uhr von Christoph Alexander Martsch
Leider häufen sich in letzter Zeit die Fälle, in denen harmlose Facebook-Benutzer auf betrügerische Anwendungen (engl. “Scams”) wie “Hol dir den Dislike/Gefällt mir nicht-Knopf” oder “Sieh, wer dich stalkt” etc. hereinfallen.
Problematisch ist, dass diese Scams gar nicht in der Lage sind, diese Funktionen bereitzustellen! Umso kritischer ist es, dass man bei der Installation seine persönlichen Daten und den Zugriff auf die Pinnwand freigibt. Die betrügerische Software schreibt u.U. sofort nach der Installation die Pinnwände des Benutzers sowie seiner Freunde voll, um sich auf diese Weise weiterzuverbreiten. Es kommt auch vor, dass der Benutzer aufgefordert wird, dubiose Umfragen auszufüllen.
Daher niemals Anwendungseinladungen annehmen, die Funktionen bereitstellen wollen, die es in Facebook nicht gibt! Was Facebook nicht unterstützt, kann eine Anwendung, die ihrerseits auch nur Facebook verwendet, nicht liefern! Und ansonsten auch bitte den gesunden Menschenverstand anwenden. Ihr hebt doch auch nicht alles auf, was auf der Straße im Dreck liegt, oder!?
Falls das Kind dann doch in den Brunnen gefallen ist, lassen sich die Spam-Pinnwandeinträge nur mit großem Aufwand rückgängig machen. Sinnvoller ist es auf jeden Fall, die Anwendung sofort zu entfernen, damit sie keinen weiteren Zugriff auf das Profil hat!
Das geht so:
Klicke rechts oben auf Konto
dann auf “Privatsphäre-Einstellungen”
dann unten links auf “Anwendungen und Webseiten” -> “Bearbeite deine Einstellungen”
Im Bereich “Anwendungen, die du verwendest” auf “Einstellungen bearbeiten”
und dann neben der Anwendung, die du loswerden willst auf das “X”
geschrieben am 14. Februar 2011 um 19:40 Uhr von Matthias Götte
Letzten Freitag war es soweit: Wir hatten die letzte Hauptseminarssitzung bei Frau Egelhaaf Gaiser.
Und weil uns das Seminar so gut gefallen hat, haben wir uns , passend zur karnevalesken Thematik, reichlich bunt gekleidet, einige Lieder geschrieben und aufgeführt sowie ein kleines Abschiedsgeschenk gebastelt.
Auch wenn die Zeit bereits fortgeschritten ist, möchten wir uns nicht ohne einen Satz zum Paperinhalt verabschieden. In ihren Arbeiten konnten Marazziti und Mitarbeiter zeigen, dass romantische Liebe biochemisch nicht von Zwangsstörungen zu unterscheiden ist, weshalb die Einordnung zum heutigen Feiertag gerechtfertigt sein sollte.
Mit diesen kurzen Worten möchten wir uns für diese Woche vom “Paper der Woche” verabschieden. Wir freuen uns schon auf die nächste Woche, wo es eine Reise in die Tiefen der Lebensmittel geben wird. Bis dahin
geschrieben am 10. Februar 2011 um 21:15 Uhr von Jan Wendrich, B.Sc.
Anlässlich des anstehenden “Feiertags”, welcher meiner Meinung nach durch den Floristen- und Schokoladenverband erfundenen wurde, wird sich das Paper der Woche mit eben jener Thematik befassen. Die hieraus resultierenden Erkenntnisse werden für die Meisten neu und eventuell auch erschreckend sein. Seien wir also gespannt.
geschrieben am 07. Februar 2011 um 22:49 Uhr von Jan Wendrich, B.Sc.
Unschuldig und ahnungslog ging der Autor dieses Beitrags am heutigen Tag über den Nordcampus mit dem Ziel “Ins Grüne”. Die Coffeebar “Ins Grüne” ist im EG der Nordmensa angesiedelt. Doch was erblickten die Augen des Autoren bereits aus einiger Entfernung. Die Nordmensa wurde umbenannt (vermutlich nicht vom Studentenwerk) und heißt nun so, wie sie schon seit einiger Zeit von einigen genannt wird: Nerdmensa. Also “passend” zu den am Nordcampus angesiedelten Studenten. Neben dem bereitgestellten Bild, versucht der Autor in den kommenden Tage Fotos in bessere Qualität bereitzustellen.
geschrieben am 07. Februar 2011 um 00:00 Uhr von Jan Wendrich, B.Sc.
In der Rubrik “Paper der Woche” stellen wir diese Woche die Arbeiten von Victor Benno Meyer-Rochow und Jozsef Gal mit dem Titel “Pressures produced when penguins pooh – calculations on avian defaecation” aus dem Jahr 2003 vor.
Wie dem Titel bereits zu entnehmen ist, berechneten Meyer-Rochow und Gal den im Pinguindarm aufgebauten Druck beim Stuhlgang. Diese theoretischen Berechnung waren erforderlich, da direkte Messungen wegen des Artenschutzes nicht möglich waren und auch immernoch sind. Auf die genauen Annahmen und Berechnungen sei aus Zeitgründen an dieser Stelle nicht näher eingegangen. Der interessierte Leser kann jedoch den Originalartikel in “Polar Biology” (V. B. Meyer-Rochow, J. Gal, Polar Biol.2003, 27, 56-58.) nachlesen. Angehörigen der Georg-August-Universität Göttingen steht der Artikel über die E-Journals der SUB zur Verfügung (hier zu finden). Wie immer lohnt sich auch hier ein Blick in die Literatur. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und sind schon auf die nächste Woche gespannt, dann mit einem tagesaktuellen Beitrag.
Ich klicke auf “Recherche starten” und sehe ein Anmeldefeld, was mache ich falsch?
Überprüfe, ob du dich wirklich erfolgreich mit dem VPN-Clienten verbunden hast. Nur wenn eine richtige VPN-Verbindung aufgebaut ist, kann man auf BibleWorks 7 zugreifen.
Ich kann trotz korrekter VPN-Verbindung BibleWorks 7 nicht starten. Mir wird nur ein Dateidownload angeboten.
Dies kann mehrere Ursachen haben:
Der Citrix-Client ist nicht (korrekt) installiert. Bitte wiederhole die Installation und versuche es ein weiteres Mal.
Betriebssystem Windows, Browser Google Chrome: Dieser Browser ist gegenwärtig noch nicht in der Lage, die Anfrage an den Citrix-Clienten weiterzugeben. Daher bietet sich für den Start von BibleWorks 7 z.B. der Firefox oder im Notfall auch der Internet Explorer an.
Betriebssystem Mac OS X: Zur Zeit gibt es hierfür noch keine bequeme Lösung. Man kann versuchen, die “.ica” Datei herunterzuladen und dann vom Desktop aus zu starten. Mir standen bisher nicht genug Macs zur Fehlerlokalisierung zur Verfügung.
geschrieben am 02. Februar 2011 um 21:00 Uhr von Jan Wendrich, B.Sc.
Vögel sind faszinierende Tiere. Eine besondere Art von Tieren sind die Pinguine, die spätestens seit dem Kinohit “Madagascar” für viele präsenter denn je sind. In der kommenden Woche wird sich das Paper der Woche mit der “Lebensweise” dieser putzigen Geschöpfe beschäftigen. Mehr sei an dieser Stelle allerdings noch nicht verraten.
geschrieben am 31. Januar 2011 um 23:23 Uhr von Jan Wendrich, B.Sc.
In der Rubrik “Paper der Woche” stellen wir diese Woche die Arbeiten von Stephanie H. Chanteau und James M. Tour mit dem Titel “Synthesis of Anthropomorphic Molecules: The NanoPutians” aus dem Jahr 2003 vor. Gleich zu Beginn bieten wir damit eine nett anzusehende Arbeit, die auch dem nicht wissenschaftlich geprägtem Leser ein Schmunzeln ins Gesicht zaubern wird.
Chanteau und Tour beschäftigen sich in ihrem Artikel mit der Synthese anthropomorpher Moleküle, also Molekülen mit menschlichen Eigenschaften, wobei es sich bei der gewählten Eigenschaft selbstverständlich um das Aussehen handelt. Diese 2-nm-großen Moleküle nannten sie NanoPutians, also in Analogie zu den Liliputanern aus dem Roman “Gullivers Reisen”. Der genaue Syntheseweg dieser Moleküle sei an dieser Stelle nicht weiter erläutert. Es sollte aber nicht unerwähnt bleiben, dass es sich bei den Reaktionen zum Großteil um einfache Kreuzkupplungen (siehe auch Chemienobelpreis 2010) und einfache Funktionalisierungsreaktionen handelt. Dem interessierten Leser sei an dieser Stellen natürlich noch die genaue Literatur an die Hand gegeben. Der Artikel wurde in “The Journal of Organic Chemistry” (Stephanie H. Chanteau, James M. Tour, J. Org. Chem.2003, 68, 8750-66.) veröffentlicht und steht Angehörigen der Georg-August-Universität über die E-Journals der SUB zur Verfügung (hier zu finden). Allein wegen des Aussehens der Moleküle lohnt sich der Blick in diese Paper. Das folgende Bild gibt einen kleinen Vorgeschmack auf das Aussehen dieser neuen “Molekülklasse”. Viel Spaß beim Reinschauen.
NanoKid nach Stephanie H. Chanteau und James M. Tour (J. Org. Chem. 2003, 68, 8750-8766.)
Was uns in der nächsten Woche an dieser Stelle erwarten wird, steht noch nicht fest. Lassen wir uns überraschen.